MacBook-Kauf verschiebt ich um 4 bis 16 Wochen

Posted Dienstag, 8. April 2008 by
Categories: Design, MacBook, Update

Da so langsam das Ende des Produktzyklus des aktuellen Designs des MacBooks erreicht ist ( Vorstellung 16.5.06) ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es in der nächsten Zeit ein Design-Update des günstigsten Apple-Notebooks geben wird. Auch wenn erst vor kurzem die Leistung erhöht wurde, wird doch kein Design älter als zwei Jahre.

Nun hatte ich dies schon seit längerer Zeit befürchtet, aber immer verdrängt. Laut Apple-Insider, einer oft treffsicheren Gerüchteseite, steht dieses Update im dritten Quartal 2008 bevor, frühestens im Juni.

Aluminium, stainless-Steel und edles Grau oder Schwarz sollen in der nächsten Generation das Design bestimmen.

Ich hoffe nun, dass Apple das neue MacBook zur WWDC (World Wide Developer Conference) präsentieren wird, die Anfang Juni (9.-13.) stattfindet.

Natürlich beeinträchtigt dies keineswegs die Häufigkeit meiner Posts.

Must-have: Freeware - Schule

Posted Donnerstag, 27. März 2008 by
Categories: Freeware, Schule, software

Wie angekündigt, beschäftige ich mich in den nächsten “Must-have”-Artikeln mit guter Freeware für den Mac. Da das Angebot an entsprechender Software schlicht überwältigend ist, unterteile ich dies in mehrere Beiträge, die sich jeweils auf ein Anwendungsfeld beziehen. So handelt der folgende Artikel von Freeware, die für die Schule entweder nur praktisch oder unerlässlich ist.

Nun, lasst uns davor einmal kurz sammeln, was für Software man überhaupt für die Schule braucht.

Zunächst benötigt man für schlicht alles eine vernünftige Software für Textverarbeitung, Präsentation und gelegentlich Tabellenkalkulation. Die findet sich für gewöhnlich in einem Office-Paket wie Microsofts office:mac, Apples iWork oder Open-Source-Paketen wie Open Office. Da man über die Wahl eines Office-Pakets Romane schreiben könnte und ich selbst noch grüble, was ich selbst wählen werde, habe ich mich in einem meiner nächsten Artikel ausschließlich damit zu beschäftigen.

Das Unterrichtsfach in dem der Computer am meisten einbezogen wird ist (zumindest in meiner Schule) die Mathematik. Dort sind die Programme mit denen wir am meisten arbeiten, ein Tabellenkalkulationsprogramm (siehe oben), eine Geometriesoftware, bei uns EUKLID, und ein sogenanntes Computer-Algebra-System. An dieser Stelle nutzen wir DERIVE von Texas Instruments. Des weiteren ist ein guter wissenschaftlicher Taschenrecher für den Computer oft ganz hilfreich, sowie gelegentlich mal ein Programm, mit dem man komplexe Gleichungen so darstellen kann, wie sie auch im Mathematikbuch stehen.

Wo man am PC vier Programme braucht, sind am Mac nur drei von Nöten.Alle benötigten Funktionen von EUKLID und DERIVE sind in der kostenlosen Software GeoGebra vereint enthalten. Ausgabe 19/2007 von c’t schreibt folgendes darüber:

Bei den zweidimensionalen dynamischen Geometriesystemen nimmt GeoGebra eine Sonderstellung ein, da sowohl ein Algebrafenster als auch ein Geometriefenster zur Verfügung stehen, welche gleichzeitig sichtbar sind und sich gegenseitig beeinflussen. Der Anwender kann im Algebrafenster verschiedene Parameter einer Gleichung variieren und bekommt die Auswirkungen dieser Änderungen im Geometriefenster sofort präsentiert. Auf diese Weise wird dem Betrachter unmittelbar einsichtig, in welcher Weise geometrische Objekte wie Geraden, Kreise oder Kegelschnittkurven mit ihren algebraischen Gleichungen zusammenhängen und welchen Einfluss Veränderungen der Gleichung auf das Erscheinungsbild einer Kurve haben.

Der Fairness halber muss ich aber sagen, dass es die gleiche Software auch für den PC gibt.

Ein Taschenrechner ist ein kleines Werkzeug, weshalb ich finde, dass man zu seiner Benutzung nicht immer ein “richtiges” Programm laufen haben sollte. Wunderbar geeignet ist stattdessen ein Widget. Gefunden habe ich an dieser Stelle Pemdas. Die Software mit dem plump klingenden Namen unterstützt unter anderem Wurzelrechnung, Logarithmen, trigonometrische und hyperbolische Funktionen und wurde deshalb (wie auch GeoGebra und die folgenden Programme) in die Softwaresammlung “Mac’s Finest” bei heise.de aufgenommen.

Schließlich kommen wir in meiner kleinen Sammlung zum letzten Punkt, der Software zur “schönen” Darstellung komplexerer Gleichungen. Mit LaTeXiT kann man die Formeln in zahlreiche Formate wie .pdf, .png und viele mehr exportieren und in anderen Programmen an der richtigen Stelle wieder einfügen. Nicht unbedingt etwas, was absolut notwendig ist, aber es erleichtert und verschönert doch die Darstellung von Formeln für den Mathematik-, Physik- oder auch Chemieunterricht.

Etwas was nicht jeder benötigt ist die Software für das sogenannte SmartBoard. Das SmartBoard ist ganz grob gesagt ein Touchscreen, der mit dem Computer verbunden die Tafel ersetzt. In unserer Schule gibt es bereits dieses nette Spielzeug (hat sehr wohl auch seine Nachteile), weshalb es immer gut kommt, wenn man mit der passenden Software seine Hausaufgaben anfertigen und präsentieren kann. Natürlich gibt es auch dieses Programm für Mac OS X.

Das war der zweite Teil meiner “Must-have”-Reihe und ich hoffe er hat euch recht gut gefallen und ihr bleibt mir weiter treu und empfehlt mich Windows-gefrusteten Freunden weiter! ;-) 

Im nächsten Teil werde ich mich in aller Ausführlichkeit mit der Wahl der richtigen Office-Suite auseinander setzen.  

Must-have: Hardware

Posted Mittwoch, 12. März 2008 by
Categories: Kabel, Taschen, Zubehör, externe Festplatte

In meinen “Must-have”-Artikeln werde ich in Zukunft einzelne “Gattungen” von Zubehör einzeln aufführen, die einfach beim MacBook bei sein müssen.

Im ersten Artikel dieser Serie beschäftige ich mich mit der Hardware, wie Festplatten oder auch Taschen.

Externe Festplatte:

Schon allein wegen der genialen Backup-Lösung “Time Machine”, die in Mac OS X 10.5 integriert ist, ist eine externe Festplatte zur Datensicherung absolut notwendig. Auch der doch relativ geringe interne Speicher von 160GB, der schon durch tausende Fotos, Videos und meine iTunes-Library ziemlich viel Speicherplatz einbüßt, verlangt regelrecht nach einer externen Erweiterung. Bei meiner Suche nach einer möglichst transportablen und somit recht kleinen, aber euch halbwegs ansehnlichen Platte bin ich auf das folgende gute Stück gestoßen, dass unter Garantie einer meiner ersten Käufe für den Mac sein wird.

Neben einer Speicherkapazität von 250GB und einem Firewire-Anschluss (je mehr USB-Steckplätze ich für anderen Geräte sparen kann, desto besser) ist die “Iomega eGO Portable” durch ihre geringe Größe ultra-transportabel oder, wie es auf im Apple-Online-Store so passend heißt “fits into a purse”. Bei einem Preis von 149€ ist die Platte nicht ganz billig, aber im noch im Verhältnis zum Speicherplatz die preiswerteste im Apple-Store.

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Kabel:

Der Bildschirm des MacBooks ist meiner Meinung nach für ein Notebook zum Mitnehmen vollkommen ausreichend. Sicher, 13,3 Zoll sind nicht das non-plus-ultra, aber mehr ist unterwegs einfach nur sperrig. Zuhause ist es aber auch mal ganz entspannend für die Augen einen angenehm großen Bildschirm betrachten zu können.

Das MacBook verfügt zu diesem Zweck über einen Mini-DVI-Anschluss, über dazu dient einen Fernseher, Computer-Bildschirm oder auch Beamer anschließen zu können. Hierzu bedarf es aber eines Adapters.

In solchen Fällen gehe ich gerne auf Nummer sicher und kaufe mir ein Produkt, dass direkt von Apple stammt und somit unter Garantie funktioniert. In absehbarer Zeit werde ich mir deshalb die entsprechende Gerätschaft für 19€ zulegen.

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Da ich auch die Software “Garageband” zum hobbymäßigen Erstellen von Musik nutzen möchte und dies deutlich einfacher mit einem Keyboard geht, ist es von Nöten auch dafür ein Anschlusskabel zu kaufen. Dieses MIDI-to-USB-Kabel kostet bei Apple ab 50€, was aber schon fast auf High-End-Niveau ist. Für meine Zwecke reicht allerdings ein einfaches und günstiges Kabel, dass es bei Amazon bereits für 17,95€ gibt.

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Hülle:

Hauptkriterien für die Wahl einer Tasche für mein MacBook, dass doch relativ kratz empfindlich ist, sind vor allem die kompakte Größe, die Möglichkeit das Notebook auch zu nutzen ohne es ganz aus der Tasche heraus zu nehmen und natürlich auch ein schlichter, eleganter Look. All das vereint fand ich schließlich bei Amazon inklusive einer 5-Sterne-Bewertung.

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Das sind die Produkte, die meiner Meinung nach einfach zum MacBook dazu gehören. Gegebenenfalls ergänze ich die Liste noch in weiteren Artikeln. Mein nächstes “Must-have” betrifft übrigens Freeware für Mac OS X.

Preisvergleich

Posted Freitag, 7. März 2008 by
Categories: Geld, Kosten, MacBook, Preis

Gleiches Macbook (2.4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher, 160GB Festplatte, SuperDrive Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung, Farbe weiß) bei verschiedenen Anbietern.

Apple Online Store - 1199€

Gravis - 1199€

Apple Store for Education - 1127,37€

Unimall - 1103,57€

Amazon - nicht verfügbar

Werde wohl im Mai zu Unimall greifen, wenn Aixxess nicht für den selben Preis verkauft.

Ein Grund mehr für einen Mac…

Posted Donnerstag, 6. März 2008 by
Categories: Gründe, Programmieren, SDK

Vor wenigen Stunden endete nahe San Francisco in der “Town Hall” des Apple Campus eine der wohl bemerkenswertesten Presse-Konferenzen und Produktvorstellungen, die das iPhone (außer der eigenen Präsentation) in der nächsten Zeit prägen wird. Das lange erwartete SDK für das iPhone und den iPod touch sowie die Vorstellung der zukünftigen Vermarktung und die Demonstration einiger Spiele und Apps standen auf dem Plan. Was nach nicht viel klingt wird das iPhone und den iPod touch nachhaltig “in seinem Charakter” prägen. Jeder wird in Zukunft mit dem SDK Programme schreiben und ausprobieren können. Wer 99$ im Jahr zahlt wird zusätzlich als iPhone Developer seine Creationen im neuen “Apps Store” zum Verkauf (Preisgestaltung liegt beim Urheber, 70% der Erlöse gehen an ihn, 30% an Apple) stellen können.

Neben dem alten Spielentwickler SEGA, der wahrscheinlich seine Klassiker auf das mobile OS X bringen wird, ist auch EA mit einem regelrechten Hammer-Titel mit im Boot. “Spore”, das neue Werk von “Sims”-Erfinder Will Wright, wird ab September ebenfalls in gewaltigem Funktionsumfang auf dem iPhone und iPod touch verfügbar sein. Preise stehen noch nicht fest, werden aber meiner Meinung nach höher ausfallen als die der Spiele für iPod Classic, iPod Nano G3 und dem guten alten Video G5. Außerdem habe man noch einige Spiele in Planung.

SDK Home

Gegen Ende der Präsentation machte sich dann aber doch noch Enttäuschung in den Gesichtern von unzähligen iPhone- und touch-Besitzern breit. Ja, die Firmware wird die lang ersehnte Versionsnummer 2.0 tragen, aber erst im Juni erscheinen, ebenso wie sämtliche Neuvorstellungen.

SDK

Sämtliche? Nein! Die Beta des SDKs (die Final kommt ebenfalls im Juni) gibt es wie gesagt zum freien Download, leider aber nur für den Mac. Das bringt mich zur Überschrift des Artikels.

Ich hatte mich schon begierig in die Materie herein gelesen und schon geplant, extra für meinen iPod die noch so exotischste Programmiersprache zu lernen.

Nun werde ich wohl noch bis Mai warten müssen, ehe ich mit dem Arbeiten und dem ersten Testen und Schreiben anfangen kann. Naja, wenigstens werd ich live mit meinem MacBook drüber bloggen können! ;-)

“Mein erster Post” oder “Noch 66 Tage…”

Posted Donnerstag, 6. März 2008 by
Categories: Gründe, MacBook, Mobilität, Schule, erster Post

Vorgeschichte

Nach ewigem Anschmachten und bestaunen habe ich mich schließlich zur Entscheidung durchgerungen, mir statt eines “langweiligen” Windows-Notebook ein “exklusives” MacBook zuzulegen.

Nachdem Windows Vista sich als absolute Enttäuschung in Bezug auf Innovation herausgestellt hat und das abgespeckte Mac OS X des iPhone’s bzw. iPod touch’s mich begierig auf weiteres gemacht hat, war die einzige logische Konsequenz der (zumindest teilweise) Wechsel auf Mac OS X Leopard auf einem MacBook.

Wieso ein MacBook und kein iMac?

Nun ja, dafür gibt es verschiedene Gründe:

1. Mobilität - Es ist einfach nur “cool”, sich nicht zum surfen an den Schreibtisch pflanzen zu müssen, sondern auf dem Sofa, im Garten, im Liegen, im Stehen und sonst wo und wie die Weiten des Internets erkunden zu können.

2. Ergänzung - Wenn ich denn dann mein MacBook erhalte, werde ich auf keinen Fall meinen PC vollkommen verstauben lassen. Zum Spielen sind Mac’s in einer (für mich) annehmbaren Preisklasse einfach zu teuer. Dafür muss man entweder in ein geupgradetes MacBook Pro oder direkt in einen Mac Pro investieren. Auch ein iMac käme zum Spielen in Frage, böte aber (ebenso wie der Mac Pro) nicht die Mobilität, die ich wünsche und würde zum anderen einfach nur noch mehr Platzmangel in meinem Zimmer verursachen. ;-)

3. Nutzbarkeit der Daten - Auch wenn vieles auf dem Mac erstellte auch unter Windows nutzbar ist, bspw. ein mit Pages (Word-Alternative im Officepakte iWork von Apple) erstelltes Dokument, so gibt es doch immer wieder mal Kompatibilitätsprobleme. Im Fall der Fälle ist meist kein Apple-Computer in der Windows-dominierten Nähe und die Daten und die Arbeit in diesem Moment praktisch verloren. Wenn aber die Daten direkt vom MacBook aus genutzt werden können, läuft alles einfach nur glatt. Auch die Präsentation von Media-Dateien, wie den Schnappschüssen vom letzten Urlaub ist so jederzeit möglich. MacBook aufgeklappt und Diashow gestartet. Kein Hantieren mit dem USB-Stick und eventuell noch nervige Meldungen wie “Treiber für das Gerät nicht gefunden”, sondern einfach nur eine gelungene Präsentation.

4. Nutzung für die Schule - Fällt das Spielen am Computer weg, so bleibt als Hauptfunktion des Rechners die Arbeit für die Schule und das Organisieren und die Nutzung bzw. Präsentation von Fotos, Musik und Videos. Letzteres ist natürlich auch in ähnlichem Umfang auf einem iMac möglich, weshalb der Punkt, der hier ausschlaggebender ist die Nutzung für die Schule. Nun, zum einen ist an dieser Stelle wichtig, was ich bereits oben angesprochen hatte - die Daten müssen jederzeit problemlos nutzbar sein. Zum anderen ist es aber auch wichtig, dass ich bei Freunden, in der Bibliothek oder auch im Unterricht mit dem Gerät arbeiten kann und meine Daten zur Verfügung stehen habe. Natürlich kann man sich ein Buch ausleihen und es mit nach Hause nehmen, doch es ist weit einfacher in der Stadtbücherei sofort die Daten auswerten und nutzen zu können. Über die reine Nutzung für die Schule hinaus, möchte ich auch Einfälle direkt notieren können. Wenn ich eine Idee für einen Artikel in der Schülerzeitung habe, dann reicht es oft nichts, sich diesen einfach nur zu Merken. Notieren, mit allen Ergänzungen die dazu gehören, ist dann einfach notwendig. Mit dem iPod touch geht das zwar, aber nicht schnell und übersichtlich genug.

So, alles in allem genug für meinen ersten Artikel! Ich werde in der nächsten Zeit, auch wenn es noch knapp 2 Monate sind bis ich das gute Stück dann schließlich bestelle, immer mal wieder (jede Woche mindestens einmal) meine Gedanken und Neuigkeiten zu Apple an dieser Stelle loswerden.

Ich hoffe euch hat mein erster Post gefallen und ihr bleibt mir treu!